Prozess gegen Lina E.: Linksextremist soll Geld von Demokratie-Projekt erhalten haben
Zwei Leserkommentare:
1) „Linksextremisten keine «Aktivisten» mehr? Der Mann ist Antifaschist und arbeitete offensichtlich in einem Projekt für Demokratieförderung und Extremismus-Prävention. Der «Kampf gegen Andersdenkende» ist mittlerweile fester Bestandteil in unserer Demokratie, so lange die Andersdenkenden rechts sind. Unsere Demokratie scheint so schwach zu sein, dass wir Extremisten mit Steuergeldern bezahlen um Extremisten zu bekämpfen. Wir beschäftigen Extremisten in der Extremismus-Prävention. Bei so viel Naivität, egal auf welchen Augen, kann einem in der Mitte nur noch angst und bange werden.“
2) „Frau Esken / SPD – Als bekennende Unterstützerin der linksterroristischen Antifa steht in der direkten Verantwortung. Pflicht in diesen Prozess muss es sein die direkten Unterstützungswege, Geldflüsse, Zuwendungen an diese Vereinigung aufzudecken, damit sich solche Bilder wie in Hamburg zum G20 Gipfel nie wiederholen, wo Bürger Schilder in die Fenster hingen mit: „wir haben Angst“; derweil unten die schwarzvermummte Antifa durch die Straßen zog und das Eigentum der Bürger abfackelte! Wer war doch zugleich dort Bürgermeister? Ein Schelm wer böses denkt und den Verantwortlichen nun als Kanzlerkanditat mit der Frau Esken dahinter erlebt!!!“
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AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Dr. Helmut Waniczek
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