Endlich ein Thema

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So begründen Kommunen die Finanzierung autonomer Treffs

WELT/N24 | 02.09.17

Nach Recherchen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ gibt es in neun von zehn ehemaligen westdeutschen Bundesländern Autonome Zentren, die von linksextremen Gruppen genutzt und von den Kommunen finanziert werden. […] Als Begründung für die finanzielle Unterstützung mit teils hohen Summen gaben die Kommunen an, die Autonomen leisteten wertvolle Jugend- und Kulturarbeit. In Freiburg etwa erhält dem Bericht zufolge der Kulturtreff in Selbstverwaltung (KTS) jährlich 282.000 Euro von der Stadt.

Kommentar:

Toll:
Der Staat unterstützt mit Steuergeldern Linksextremisten und Autonome!
Noch toller die Begründung:
Die Autonomen leisten wertvolle Jugend- und Kulturarbeit!
Ein gutes Beispiel für diese „wertvolle“ („Werte vernichtende») Jugend- und Kulturarbeit war der G20-Gipfel in Hamburg. So etwas muss doch der Staat unterstützen!
Dazu ein Leserkommentar:
Was ist eigentlich an Investitionen geplant, (Achtung, Ironie) um auf der sehr rechten Seite Kultur zu fördern für „Zielgruppen, die sich nicht unbedingt mit den Angeboten der städtischen und/oder der traditionellen Kultureinrichtungen wie Museen und Theatern identifizieren“?

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