Der Beitrag macht deutlich, mit welchen Methoden im Bereich der Politik die Regierenden Meinungsbildung zu steuern versuchen. „Man behandelt das Volk, als halte man es für unmündig.“ Echte Debatten finden nicht mehr statt. Stattdessen werden Kritiker sofort in Schubladen verfrachtet und ohne inhaltliche Diskussion stigmatisiert als „Rechtspopulisten“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rassisten“, Klimaleugner“, „Anti-Europäer“, „Nationalisten“. (Das gilt auch für den Umgang mit der AfD als größter Oppositionspartei im Bundestag.) Da weiß man doch sofort (und man soll es „wissen“), wer demgegenüber „die Guten“ sind. Das ist nicht einmal mehr „betreutes Denken“, sondern „bevormundendes Denken“. „Man behandelt das Volk, als halte man es für unmündig.“
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AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Dr. Helmut Waniczek
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