Kann das nicht sein oder darf das nicht sein?

Kann das nicht sein oder darf das nicht sein?

Unerkannt in Flüchtlingsheimen: Was Christen alles erleben

kath.net | 13.11.16

Nur 14 Prozent der Flüchtlinge, die 2015 in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben, waren Christen, über 73 Prozent sind Muslime. Zuletzt gab es verstärkt Berichte von Christen über die Diskriminierung durch Muslime in Flüchtlingsunterkünften. Aber auch manche muslimischen Dolmetscher und Sicherheitsdienstmitarbeiter würden Christen unter Druck setzen. Das beobachtet eine christliche Übersetzerin, die aber nicht als Christin erkannt wird. Was sie in den Heimen hört, ist erschreckend. […] Sie versucht auch, Kontakt zu den Musliminnen aufzubauen. Viele von ihnen haben trotz ihres jungen Alters bereits mehrere Kinder. Vorsichtig will sie über Verhütungsmethoden aufklären. „Manche Frauen sagten mir dann: Wir wollen uns vermehren. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen. Nur so können wir sie vernichten.“

Kommentar:

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„Mir dreht sich der Magen um – Beim Durchlesen des Artikels ist mir die Spucke weggeblieben. Mit offenem Mund und blanker Fassungslosigkeit muss ich (leider) zur Kenntnis nehmen, dass wir (teilweise) wirklich blauäugig sind. Mir erschließt sich nicht, warum wir Christen in der breiten Allgemeinheit eine dermaßen „devot-letale“ Haltung einnehmen und aus eigenem Antrieb als Reibebaum für jede(n) noch so bescheuerte(n) Anwandlung(en) zerebraler Tiefflieger herhalten. Wir klagen über absackende Zahlen der Kirchenmitglieder? Wir bemängeln leere Kirchenbänke? Ja Leute, wenn wir nicht endlich Farbe bekennen, uns Format zulegen und zu christlichen Werten stehen, dann dürfen wir uns nicht wundern als sogenannter «Watschenmann» herzuhalten.“

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