„Realitätsverweigerung der katholischen Bischöfe in der Auseinandersetzung mit dem Islam“
Und was tut die katholische Kirche in Deutschland? Sie zeichnet sich aus durch Schweigen oder Stammeln. Nach dem schrecklichen Attentat in Nizza nahm der Vorsitzende der DBK, der Limburger Bischof Georg Bätzing, in seiner Presseerklärung das Wort Islam oder Islamismus nicht in den Mund. Und nach den Morden in Wien wird es nicht besser: „Wir brauchen ein Ende der Gewalt. Wir brauchen ein Ende des Hasses. Wir brauchen Religionen, die das verwirklichen, was sie versprechen: Frieden stiften“, erklärte er. Warum spricht er nicht vom Christentum, das diesen Frieden stiftet, aber nicht der Islam? Warum spricht er nicht davon, dass dieses Attentat auch ein Angriff auf das Christentum war. Und warum spricht er nicht davon, dass wir noch eins brauchen, was wichtig ist, und was wir nicht vergessen wollen: Wir brauchen den Amtsverzicht und Rücktritte einiger Bischöfe!! […]
Hoffentlich begreift unsere Kirche endlich, dass Realitätsverweigerung die Probleme nicht löst und die Kirche zur Bedeutungslosigkeit herabsinken lässt. Sie ist bereits auf dem besten Wege dazu. Stattdessen sollte sie ihren Missionsauftrag erfüllen nach der Zuversicht: „Christus vincit“.
Professor Münch ist nicht irgendwer, wie der Artikel am Ende belegt:
„[Er] war von 1973 bis 1978 Rektor der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland. Als CDU-Politiker gehörte er von 1984 bis 1990 dem Europäischen Parlament an. 1990 bis 1991 war er Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, von 1991 bis 1993 ebenda Ministerpräsident. 2009 trat er aus der CDU aus. Der Politikwissenschaftler ist Kuratoriumsmitglied und Schirmherr des Forums Deutscher Katholiken.“
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AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
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