Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen mit dem Tod
Im gelesenen Text (44 Sekunden) wird gemeldet, dass das Zentralkomitee der deutschen Katholiken gegen eine getrennte Unterbringung sei, „das würde den Irrglauben schüren, dass Christen und Muslime nicht friedlich zusammenleben könnten.“ Die Helfer und Politiker vor Ort müssten für das friedliche Zusammenleben der religiösen Gruppen sorgen.
Ob das Zentralkomitee damit wirklich die Mehrheit der deutschen Katholiken vertritt, ist mehr als fraglich. Aber auch die Bischöfe schweigen beredt.
Zumindest der in dieser Presseschau schon mehrfach zitierte Philosoph und Papstberater (von Benedikt XVI.) Robert Spaemann hat die Petition der Initiative CitzenGO für die gemeinsame Unterbringung vertriebener Christen
https://www.gloria.tv/article/qVV26VozBsqxK1nrwv8zpP7Zq
unterstützt und hat das folgendermaßen begründet:
«Die christlichen Flüchtlinge befinden sich in manchen Quartieren so wie in ihrer Heimat, die sie verlassen haben, in einem Zustand der Diskriminierung und Gefährdung. Es sind oft furchtbare Zustände. […] Es ist zynisch zu fordern, ‚miteinander klarzukommen‘. Die Christen würden schon gern, aber die Muslime, die in den Unterkünften den Ton angeben, sind daran gar nicht interessiert.“
In der Bildunterschrift wird unter Berufung auf die WELT berichtet: „In Stuttgart bekommen nun 30 Christen eine eigene Unterkunft.“ Es geht also schon.
Es sei nicht verschwiegen, dass auch Volker Kauder schon im März auf die Probleme hingewiesen hat:
http://www.focus.de/politik/deutschland/zerrissene-bibeln-und-pruegel-unionsfraktionschef-kauder-klagt-an-so-leiden-christen-in-fluechtlingsunterkuenften_id_5387977.html
Es hat sich aber wohl nichts geändert, da auch er nur an die Betreiber der Flüchtlingsheime und an die christlichen Gemeinden appelliert.
Information zum Schluss zur Quelle MEEDIA.de:
http://meedia.de/2016/06/07/neue-deutsche-web-nachrichten-groesse-erste-beta-version-von-gemeinsamen-welt-und-n24-portal/
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